Welche Größe sollte das Kopfkissen haben?

Gängig sind die Kopfkissen-Größen 40 x 80 cm und 80 x 80 cm. Welche Größe man bevorzugt, ist eine Frage der persönlichen Vorliebe. Das Kopfkissen soll den Unterschied zwischen Kopf und Schulter ausgleichen, also die natürliche Krümmung der Wirbelsäule unterstützen. Die Schultern sollten auf der Matratze liegen und der Kopf etwas höher. Dann ist der Nacken gerade und entspannt.

Von |2022-01-19T17:40:21+01:0019. Januar 2022|

Welche Mischungen aus Daunen und Federn sind die geeignetsten?

Die richtige Mischung hängt insbesondere vom Wärmebedürfnis des Schläfers ab. Generell wird heute aber ein sehr hoher Anteil an Daunen bevorzugt. Daunen besitzen bei sehr geringem Gewicht die größte Füllkraft und Wärme-Isolation. Steigt der Anteil der Federn, erhöht sich in der Regel das Gewicht der Zudecke; Federn sind schwerer als Daunen. Die Fähigkeit der Daunen zu wärmen, ohne zu belasten, beruht auf ihrer enormen Füllkraft, also der Fähigkeit, sich „aufzubauschen“. Eine Daunendecke enthält immer eine Mischung aus Daunen und isolierenden Luftpolstern. Der Anteil der Luft verringert das Gewicht der Decke im Verhältnis zum Volumen, das sie ausfüllt. Auf diese Weise

Von |2022-03-09T17:07:25+01:0019. Januar 2022|

Was ist die richtige Größe für die Bettdecke?

Die Zudecke sollte mindestens 20 cm länger sein, als Ihre Körpergröße beträgt. Ist sie kürzer, ist ein erholsamer Schlaf wegen kalter Füße in den meisten Fällen nicht möglich. Auch die Breite der Zudecke sollte nicht zu knapp bemessen sein: In jedem Fall ist die Komfortgröße von 155 x 230 cm zu empfehlen. Darüber hinaus sind Zudecken auch in Übergrößen und Sonderformaten erhältlich. Weitere Informationen bei DaunenCheck: Gibt es nur Bettdecken bis 155 x 230 cm? Quelle:Verband der Deutschen Daunen- und Federnindustrie e.V.  

Von |2022-01-19T17:09:43+01:0019. Januar 2022|

Wer verarbeitet Federn und Daunen?

Die Firmen der Bettfedernindustrie erwerben Federn und Daunen als Nebenprodukte der Geflügelfleischproduktion nach der Schlachtung. Die bearbeitenden Betriebe der Bettfedernindustrie werden statistisch in den Wirtschaftszweig „Schlachten von Geflügel - Verarbeitung von Nebenprodukten“ eingeordnet und müssen veterinärbehördlich zugelassen sein. Einen Einblick in die Bearbeitung von Federn und Daunen gibt der Film „Wir machen die Betten“. Quelle:Verband der Deutschen Daunen- und Federnindustrie e.V.

Von |2022-01-19T16:53:06+01:0019. Januar 2022|

Wie erkenne ich gute Daunen- und Federbetten?

Insbesondere bei der Füllung, die Sie in der Regel ja nicht sehen können, bietet Ihnen die Kennzeichnung wertvolle Hilfe. Sie gibt die Farbe und die Herkunft der Federn/Daunen an, ob es sich um Neuware oder wiederaufbereitete Ware handelt, von welcher Geflügelart (Gans, Ente) die Federn/Daunen stammen und schließlich auch, in welchem Mischungsverhältnis die Federn und Daunen vorliegen. Somit stellt der Anteil von Daunen z.B. in einer Zudecke eines der wichtigsten Kriterien zur Beurteilung ihres Wertes dar – ist der Daunenanteil hoch, ist die Zudecke in der Regel wertvoller und teurer als bei einem niedrigeren Daunenanteil (und damit einem höheren Federnanteil). Für die Kennzeichnung der Füllung in Feder- und Daunenbettwaren gilt

Von |2022-03-09T17:14:58+01:0019. Januar 2022|

Worin liegt das Besondere bei der Verwendung von Daunen und Federn als Füllmaterial?

Daunen und Federn des Wassergeflügels (Gans und Ente) sind ein hochwertiges und einmaliges Naturprodukt. Sie werden als Füllmaterial für Zudecken, Kissen und Bekleidung verwendet, denn sie bieten eine Kombination aus Atmungsaktivität, Feuchtigkeitstransport und Wärmeisolation bei geringem Gewicht. Diese Vorzüge tragen dazu bei, dass sich Daunen und Federn z. B. in einer Zudecke gleichmäßig verteilen lassen und bereits kleine Mengen zur Füllung ausreichen. Quelle:Verband der Deutschen Daunen- und Federnindustrie e.V.  

Von |2022-01-19T15:19:41+01:0019. Januar 2022|

Wie fällt das Füllmaterial an?

Ca. 98% des weltweiten Aufkommens von Wassergeflügelfedern und –daunen werden nach der Schlachtung als ein Nebenprodukt der Geflügelfleischproduktion gewonnen. Der Verbraucher fragt hauptsächlich junges Geflügelfleisch nach, deshalb werden die Tiere in der Regel geschlachtet, wenn sie in die erste Mauser kommen. Quelle:Verband der Deutschen Daunen- und Federnindustrie e.V.

Von |2022-01-19T12:23:38+01:0019. Januar 2022|
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